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Tourismusverband
„Sächsisches Burgen- und Heideland” e.V.
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Cospudener See
Cospudener See, © Wolfgang Siesing

AKTUELLES


Tourismusstrategie 2025


Am 29. Januar 2019 verabschiedete das Kabinett der sächsischen Staatsregierung die Tourismusstrategie 2025. Dieses grundlegende Positionspapier bildet die notwendige Fortschreibung der bisherigen mit Zielstellung bis 2020 formulierten Strategie.

 

Um seine Mitglieder und Partner umfassend über diese wichtige Basis für die touristische Arbeit im Freistaat Sachsen zu informieren, hatte der Tourismusverband „Sächsisches Burgen- und Heideland“ e.V. am vergangenen Mittwoch in den Rathaussaal nach Grimma eingeladen.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellung der Stadt Grimma durch Oberbürgermeister Matthias Berger übergab der Ehrenvorsitzende des Verbandes, Dr. Manfred Graetz, dem mit Spannung erwarteten Gastreferenten das Wort: Frank Ortmann, Referatsleiter im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA), der zu den Neuerungen Auskunft gab.

 

Die hervorragenden touristischen Zahlen der letzten Jahre bestätigen den Erfolg der bisherigen Strategie. Die für 2020 anvisierte Zielstellung von 19 Millionen Übernachtungen wurde aller Wahrscheinlichkeit schon 2018 mit 20 Millionen weit übertroffen, die genauen Zahlen seitens des Statistischen Landesamtes werden im März erwartet. Darauf aufbauend wurden viele Aspekte der bisherigen Strategie übernommen und gegebenenfalls aktualisiert. Neuen Entwicklungen wurde mit entsprechenden Ergänzungen Rechnung getragen und Kennziffern mit Zielen für das Jahr 2025 festgelegt.

 

Im Mittelpunkt stehen gezielte Wachstumsimpulse in fünf Handlungsfeldern mit Blick auf den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel, um den Tourismus als wichtigen Wirtschaftsfaktor in Sachsen auch zukünftig weiter zu stärken. Grundgedanke aller Maßnahmen ist dabei das Thema Nachhaltigkeit.

 

Als wesentliche Akteure in der touristischen Landschaft des Freistaates sind die sieben sächsischen Destinationen, zu denen auch die Leipzig Region gehört, auch weiterhin angehalten, kontinuierlich an ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu arbeiten. Nach der Fokussierung auf die Schaffung tragfähiger Strukturen wird in den nächsten Jahren eine stärkere Einbeziehung der Ortsebene anzustreben sein.

Vortrag Frank Ortmann©TV SBuHL
Vortrag Frank Ortmann©TV SBuHL

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